Das Theaterstück Der Untergang der Titanic im Jahre 1998 schlug Wellen,
der Seemannschor Erding ward durch diese Inszenierung geboren und stach erstmals in die musikalische See. Chorleiter Hans Richter leitet geschickt das Ensemble mit dem nötigen Taktgefühl, Ansprechpartner für Interessierte, Fans und Mitglieder sind Hermann Dichtl, Ivo Huber und Helmut Bungart. Und der talentierte
Schifferklavierspieler Andi Knauer sorgt für die instrumentale Untermalung der Lieder. Seit nunmehr 25 Jahren ist der Seemannschor mit einer Crew von über 40 Seemännern auf musikalischer See unterwegs. Ihre enthusiastische Stimmung auf der Bühne und ihre Passion für Seemannslieder und Shanties aller Art nehmen Zuhörer mit – auf eine unvergessliche kurzweilige schöne Fahrt.
Ein Verein, der mit Herzblut singt und auf eine Reise durch die Musikgeschichte markanter Interpreten führt, an die man sich noch heute gerne zurück erinnert.
Das Beiboot des Chors, getauft auf den Freddy Chor, folgte dem Kapitän Klaus (Freddy) Cieslik. Rund ein Dutzend Seemänner bezauberten mit Songs der Evergreens und musikalischen Einlagen des Freddy Quinn.
Doch nicht nur in Erding dreht der Verein seine Runden.
Neben den Ufern der Sempt, legt die Crew in vielen Häfen der Region und darüber hinaus an.
Bisherige Ausfahrten:
- Sinnflut Festival (Vorgruppe der Biermösl Blosn)
- Eröffnung der Therme Erding
- Chorfest des Sängerkreises Erding im Munich Airport Center
- Mehrere Auftritte im Tollwood Festival in München
- „München und Meer“ am Ufer des Olympia Sees
- „Musik in allen Gassen“ auf Wasserwacht Rettungsbooten auf der Sempt
- Weitere Aufritte u.a. in Vilsbiburg, Aldersbach, Bad Reichenhall und im Bayrischen Wald
- Regelmäßige Auftritte in Altenheimen
Überregional:
- Über die Nordsee zur Insel Helgoland
- Über die Ostsee Richtung Dänemark
- Über das Ijsselmeer Richtung Holland
Im Funk und Fernsehen:
- Im Porträt beim Bayrischen Rundfunk (Bayern 1)
- In der Serie „Der Bulle von Tölz“ (Sat.1), Episode „Fahrt ins Blaue“ (Rolle: Tölzer Knabenchor)
